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Warum ich ohne Meditation nicht mehr (über)leben mag

von Verena

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Jeder, der sie für sich entdeckt hat wird mir in einem Punkt mit Sicherheit zustimmen: Meditieren macht süchtig.

Finde ich das Wort Sucht an sich ja eher befremdlich weil ich grundsätzlich  Abhängigkeiten in jeder Hinsicht lieber loslasse als festhalte, so gibt mir dieses „Ich-will-wieder“-Gefühl“ sagen wir ein „High-5“ mitten in mein Herz, geballt mit einer satten Portion Dankbarkeit und Zufriedenheit.

Durchs Meditieren gelangst du in einen Zustand frei jeglicher Bewertungen. In deinen ganz eigenen Raum, in dem du dich als Beobachter deines Seins entspannt zurücklehnen darfst und durchatmen kannst.

Wie oft kommst du als Mutter, Mädchen, oder als Frau unverhofft in Situationen, in denen du dir wünschst richtig zu reagieren oder etwas weniger emotional zu sein?

Seit ich meditiere spüre ich eine große Gelassenheit sowie Selbstbestimmtheit und bewahre Fassung in wirklich fast jeder Situation. Außer mein Kind sitzt mit nem schwarzen Edding mitten im Schlafzimmer. Und entdeckt etwas was Mama gerade nicht so gefällt. Da kann es schon mal vorkommen, dass ich nicht mehr genau weiß welche Atemübung denn jetzt am besten passen würde und ich würde am liebsten postwendend das Haus verlassen.

Aber im Großen und Ganzen hilft es mir sehr den Fokus im Auge zu behalten und für mich angemessen zu handeln oder reagieren. Situationen klar einzuschätzen, mich mit mir sicher zu fühlen und zu wissen was im Moment die Lösung sein kann.

Es ist…mein Anker.

Angefangen hab ich diese wundervolle Praxis vor ziemlich genau drei Jahren. Und was sich für mich innerlich und mittlerweile auch im Äußeren verändert hat zeigt mir, dass es für mich kein „ohne“ mehr gibt. Anfangs half ich mir mit der App Headspace auf die Sprünge, weiters waren Lewis Howes oder auch Jon Kabat Zinn ziemliche Gamechanger am Weg aus dem Alltag ohne in den Alltag mit Meditation.

Ich finde es momentan wunderbar entspannend alleine zu meditieren, jedoch hab ich auch definitiv die Vorteile von Gruppenmeditationen für mich entdeckt.

Was findet ihr denn heilsam für euch und euer Dasein? Ein unbeschwertes Gespräch mit der Besten? Eine stundenlange Umarmung mit der Liebe eures Lebens? Ein feuchter Kuss der Jüngsten oder die Aussicht auf einen Kurztrip mit euch allein oder einem eurer Herzmenschen?

Es gibt so so Vieles, was uns ein Gefühl von Geborgenheit in unser Dasein und unseren Alltag zaubert. Willst du mir deinen ganz persönlichen Tipp zur Entspannung da lassen? Ich freue mich riesig darauf!

 

Ein herzliches Tschüss meinerseits,

hab es gut!

 

 

 

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